Allgemein

Die Erlenbachschule befindet sich im Hammer Osten, in unmittelbarer Nähe zum Maximilianpark und zur Eissporthalle. Sie ist auf gesicherten Radwegen und mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln aus der Umgebung gut zu erreichen. Insgesamt besuchen die Erlenbachschule 260 Mädchen und Jungen der Jahrgangsstufen 5 bis 10. Sie werden von 28 Lehrerinnen und Lehrern, einer Sonderpädagogin und zwei Lehramtsanwärterinnen in 12 Klassen unterrichtet. Zusätzlich haben wir seit dem Schuljahr 2019/2020 einen Mitarbeiter im multiprofesionellen Team, der besonders Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Förderschwerpunkten unterstützt.

Wir sind an unserer Schule mit allen Jahrgangsstufen im gebundenen Ganztag und haben in allen Jahrgängen eine integrative Lerngruppe eingerichtet. Zudem gibt es seit dem Schuljahr 2013/14 DAZ (Deutsch als Zweitsprache) Klassen an unserer Schule. Hier lernen Schülerinnen und Schüler verschiedener Herkunftsländer zunächst hauptsächlich die Sprache „Deutsch“, bevor sie stundenweise in eine Regelklassen integriert werden.

Seit dem Schuljahr 2010/11 steht uns für das Mittagessen eine geräumige, gut ausgestattete Mensa zur Verfügung, in der alle Schülerinnen und Schüler Mittagessen können. Eins unserer pädagogischen Ziele lautet: „Leben und Lernen miteinander“.

Hier unsere neue Schulordnung zur Ansicht und zum Ausdrucken:

Unsere Schulordnung wird fortlaufend überarbeitet und weiterentwickelt. Grundsätzlich arbeitet dazu immer eine Arbeitsgruppe aus Lehrern, Eltern und Vertretern der SV zusammen!

An der Erlenbachschule Hamm besuchen Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 seit 13 Jahren das Amalie-Sieweking-Haus (Seniorenheim). Diese Kooperation hat das Ziel den Jugendlichen den Kontakt zu Senioren zu ermöglichen, um den Bereich „Soziale Betreuung“ kennenzulernen. Die Schülerinnen und Schüler gestalten jeden Mittwoch einen abwechslungsreichen Nachmittag für die Bewohner und lernen dadurch den Umgang mit alten und teilweise dementen Menschen kennen. Diese Erfahrungen können die Jugendlichen nutzen, um einen Einblick in das Arbeitsfeld „Altenpflege“ zu bekommen. Gemeinsame Spiele, Ausflüge, sportliche Betätigung, Basteln, Spaziergänge, Singen oder Vorlesen werden von den Bewohnern dankbar angenommen. Auf der anderen Seite lauschen die Schülerinnen und Schüler den Geschichten aus den jungen Jahren der Senioren sehr gebannt. Somit leistet dieses Wahlpflichtfach einen Austausch zwischen den Generationen und bietet beiden Seiten eine Bereicherung des Alltags und der Lebenserfahrung.